Paar­coa­ching Augsburg

weil Pro­ble­me sich nicht von allei­ne lösen

FAQ Bezie­hungs­be­ra­tung Augs­burg (Neu­säß)

Wo fin­de ich den Gesprächsfaden? 

Hier fin­den Sie den Gesprächs­fa­den in ver­schie­de­nen Varianten:

Gesprächs­fa­den

Gesprächs­fa­den Emojis

Gesprächs­fa­den mit Emo­jis und Noten

6 Spra­chen

Sol­len wir gemein­sam oder ein­zeln zum Erst­ge­spräch kommen?

Die meis­ten Paa­re kom­men zusam­men zum Erst­ge­spräch, denn die Bezie­hungs­pro­ble­me müs­sen ja letzt­end­lich in Part­ner­ar­beit gelöst wer­den. Im Ein­zel­fall kann es aber durch­aus sinn­voll sein, dass jeder zunächst allei­ne kommt. Man­che Men­schen kön­nen dann frei­er über die Bezie­hungs­pro­ble­me spre­chen, weil sie bei ihren Aus­füh­run­gen nicht auf die Gefüh­le der Part­ne­rin oder des Part­ners Rück­sicht neh­men müs­sen. Außer­dem kann man bei der Schil­de­rung der Bezie­hungs­si­tua­ti­on schnel­ler auf den Punkt kom­men, wenn nie­mand dabei ist, der einen unterbricht. 

Es gibt kei­ne ein­deu­ti­ge Emp­feh­lung, wie der Ein­stieg in die Bezie­hungs­be­ra­tung bes­ser geling. Letzt­end­lich müs­sen Sie ent­schei­den, was Ihnen vom Gefühl her mehr zusagt. Wenn sich einer dazu ent­schließt, zunächst allei­ne zur Bezie­hungs­be­ra­tung in Augs­burg zu kom­men, ist es in der Regel sinn­voll, wenn der ande­re dann auch ein Ein­zel­ge­spräch macht. Ansons­ten kann das Gefühl ent­ste­hen, dass der Bezie­hungs­be­ra­ter auf der Sei­te des­je­ni­gen steht, der ein Ein­zel­ge­spräch hatte.

Ist das Erst­ge­spräch kostenlos?

Nein, das Erst­ge­spräch für eine Bezie­hungs­be­ra­tung in Augs­burg ist nicht kos­ten­los. Ich inves­tie­re in jede Sit­zung sehr viel Ener­gie und das ist ohne Aus­gleich nicht mög­lich. Außer­dem kom­men zu mir auch immer wie­der Paa­re, die nur ein­ma­lig eini­ge Tipps und Rat­schlä­ge bekom­men möch­ten oder eine neu­tra­le Mei­nung zu einem bestimm­ten Bezie­hungs­pro­blem hören wol­len. Die­sen Ser­vice kann ich natür­lich nicht unent­gelt­lich anbie­ten. Aber wenn Sie nach kur­zer Zeit fest­stel­len soll­ten, dass die Che­mie zwi­schen uns nicht passt, fällt nicht das vol­le Hono­rar an son­dern nur die Ausfallgebühr. 

Wie vie­le Sit­zun­gen sind in etwa nötig?

Die Bezie­hungs­be­ra­tung in Augs­burg zielt nicht auf eine Lang­zeit­the­ra­pie ab. Zu mir kom­men die Paa­re im Durch­schnitt 2 — 5 Mal. Die ers­ten posi­ti­ven Ver­än­de­run­gen tre­ten oft schon nach der ers­ten Sit­zung ein. Tat­säch­lich reicht manch­mal sogar eine ein­zi­ge Sit­zung aus, um wie­der Zugang zuein­an­der zu fin­den. Man­che Paa­re möch­ten aller­dings über einen län­ge­ren Zeit­raum betreut wer­den und kom­men regel­mä­ßig alle paar Wochen zur “Nach­sor­ge” um Aktu­el­les auf neu­tra­lem Boden zu klä­ren oder um nicht wie­der in den “alten Trott” zu verfallen.

Wel­cher Abstand soll­te zwi­schen den ein­zel­nen Ter­mi­nen sein?

Es gibt kei­ne ver­bind­li­che Regel für die Abstän­de zwi­schen den ein­zel­nen Sit­zun­gen. Das hängt vor allem von der Art der Bezie­hungs­pro­ble­me ab, aber auch von der Zeit, die jedes Paar inves­tie­ren kann. Paa­re, die sehr schnell anein­an­der­ge­ra­ten, kom­men anfangs jede Woche, damit sie grund­le­gen­de Din­ge nicht allei­ne zu Hau­se bespre­chen müs­sen. Dage­gen kom­men Paa­re, die z.B. ler­nen sol­len, mehr Zeit mit­ein­an­der zu ver­brin­gen, erst wie­der nach 2 oder 3 Wochen. Am Ende jeder Sit­zung wird gemein­sam bespro­chen, wann der nächs­te Ter­min zur Bezie­hungs­be­ra­tung in Augs­burg Sinn macht. Sie müs­sen ihn  nicht gleich in Anschluss ver­ein­ba­ren son­dern kön­nen sich bei Bedarf ein­fach wie­der melden.

Wel­che Erfolgs­quo­te hat eine Bezie­hungs­be­ra­tung in Augsburg?

Die Erfolgs­quo­te ist am größ­ten, wenn ein Paar sei­ne Bezie­hungs­pro­ble­me noch nicht ewig mit sich her­um­trägt und wenn zudem bei­de Part­ner bereit sind, Ver­ant­wor­tung für das Gelin­gen der Bezie­hungs­ar­beit zu über­neh­men. Je mehr Dif­fe­ren­zen sich ange­häuft haben, umso schwe­rer wird es, die­se in den Griff zu bekom­men. Bei Kom­pro­miss­be­reit­schaft und gegen­sei­ti­gem Ver­ständ­nis ist das aber trotz­dem mög­lich. Es kommt aber immer mal wie­der vor, dass einer von bei­den inner­lich bereits mit der Bezie­hung abge­schlos­sen hat und die­sen Ent­schluss in der Bezie­hungs­be­ra­tung kund­tun oder bekräf­ti­gen möch­te. Das ist für alle Betei­lig­ten eine schmerz­li­che Ange­le­gen­heit bei der man­che Ver­las­se­nen von mir erwar­ten, den ande­ren zur Fort­set­zung der Bezie­hung zu über­re­den. Das ist aber nicht mei­ne Auf­ga­be. Ich kann Paa­ren lei­der nur hel­fen, wenn bei­de noch Inter­es­se anein­an­der haben.

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